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Methoden der instrumentellen Analytik


F

FEM - Field Emission Microscopy

Mit der FEM können sehr kleine Oberflächenstrukturen auf festen Proben untersucht werden. Dazu wird an eine sehr feine metallische Nadel ein starkes elektrisches Feld angelegt. Elektronen tunneln aus der Nadel durch eine Probe in Richtung eines Fluoreszenzschirmes. Das Bild auf dem Schirm ergibt sich dabei durch die atomaren elektrischen Verhältnisse in der durch strahlten Probe.

FFF - Field Flow Fractionation

Bei der FFF wird eine Lösung, die Moleküle mit unterschiedlichem Molekulargewicht enthält, durch ein dünnes Rohr gepumpt. Senkrecht zur Flussrichtung liegt ein Feld (Gravitations-, Temperatur-, Druck- oder elektrisches Feld) an, durch das die Moleküle einen Versatz senkrecht zur Flussrichtung erfahren. Da die Strömungsgeschwindigkeit in einem Rohr in der Mitte am größten ist, und zur Seite hin abfällt, bewegen sich Moleküle, die durch das Feld aus der Rohrmitte wegbewegt worden sind, nun langsamer vorwärts, und kommen deswegen auch zeitlich versetzt am Rohrausgang an.

FIM-AP - Field Ion Microscopy-Atom Probe

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FTIR - Fourier Transform Infrared Absorption Spectroscopy

ATR (Attenuated Total Reflection), GI (Gracing Incidence), DRIFTS (Diffuse Reflectance)
Herkömmlichen Spektrometern benutzen optische Gitter, um das Licht einer Quelle in einzelne Wellenlängen zu zerlegen, mit denen anschließend die Probe untersucht werden kann. Fourier Transform Infrared (FTIR) Spektrometer benutzen stattdessen ein Interferometer. In dem einer der beiden Spiegel des Spektrometers bewegt und damit Interferenz im Licht auf die zu untersuchende Probe erzeugt wird, entsteht das Absorptionsspektrum als komplexes Intensitätsmuster. Aus diesem Muster muss das Spektrum als Funktion der Wellenlänge, das, was man üblicherweise als Spektrum versteht, durch Rechnung (Fouriertransformation) gewonnen werden.

FTMS - Fourier-transform Mass Spectrometry

Bei der Fourier Transform Massenspektroskopie  FTMS - bewegen sich Ionen in einem äußeren Magnetfeld auf kreisförmigen Bahnen. Die Umlauffrequenz hängt dabei von der Ionenmasse ab. Radiowellen der selben Frequenz können von diesen Ionen absorbiert werden. Dabei gehen die Ionen in einen angeregten Zustand über. Beim anschließenden Übergang zurück in den Grundzustand wird Strahlung ausgesendet und von einem Detektor empfangen.

 

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